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Veröffentlicht vor 3 Jahren

Expressionismus, Dadaismus und die Gleichzeitigkeit des Ungleichen

Essay von Thomas Anz

Simultanität, die Gleichzeitigkeit des Verschiedenen, war bereits ein Kennzeichen der literarischen und künstlerischen Moderne, bevor Tristan Tzara im März 1916 das erste „Poème simultan“ im ein Monat zuvor eröffneten Zürcher Cabaret Voltaire zusammen mit Richard Huelsenbeck und Marcel Janco vortrug. Aber die kunstprogrammatische Karriere des Wortes begann erst mit dem Dadaismus.
Literaturkritik.de: http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=21116