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Veröffentlicht vor 3 Jahren

Die junge amerikanische Autorin beschreibt in dieser „autobiographischen Erzählung“ das Innenleben einer orthodoxen jüdischen Gemeinschaft in New York, in der sie aufwächst. Schon früh fangt sie an, Zweifel zu hegen und sich innerlich zu diesem Leben Fragen zu stellen. In ihrer arrangierten Ehe wird sie nicht glücklich, als die Einschulung ihres dreijährigen Sohnes in die Cheder ansteht, fasst sie den Entschluss, sich von der Gemeinschaft zu trennen und ein säkulares Leben zu führen. Deborah Feldmann lebt heute mit ihrem Sohn in Berlin, sie hat dort eine neue Heimat gefunden.
Sie können die Buchvorstellung nachlesen im Literatur-Blog „aus.gelesen“: „https://radiergummi.wordpress.com“ bzw. nach der Veröffentlichung direkt unter dem Kurzlink: „http://wp.me/paXPe-8PR“ (Kopieren Sie die URLs und fügen Sie sie ins Adressfeld ihres Browsers ein oder gehen Sie auf die Direktverlinkung im ersten Kommentar zu diesem Beitrag)