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Veröffentlicht am 29. Mai 2020

Digitales Lernen – kein Allheilmittel für den Unterricht

Das Gymnasium Marquartstein im Chiemgau ist bei der Digitalisierung eigentlich vorn dran. In vielen Klassenzimmern stehen interaktive Tafeln mit Computeranschluss, die Schüler können Tablets ausleihen, Lehrer bemühen sich um spannenden multimedialen Unterricht. Das kommt immer wieder gut bei den Schülern an, von denen viele auch privat internet- und technikbegeistert sind. Und doch: Einen volldigitalien Unterricht  wünscht sich hier kaum einer. Wir haben uns umgehört, wo die Chancen des Digitalen Lernens liegen – und wo es seine Grenzen hat

Ein Beitrag von Alexander Naumov, Melissa Zimmer und Maximilian Feigl, entstanden im P-Seminar „Radiojournalismus“ unter Leitung von Gabriele Böhne, in Kooperation mit dem Bayerischen Rundfunk.

Sprecherin: Gabriele Böhne 

Betreuender Redakteur: Hans Häuser